Die gesamte Geschichte des Häffts findest Du im Jubiläums-Buch... weiter zum Shop »
Auf einer Redaktionssitzung des "Bunker Blatt‘ls" entsteht die Idee auf, ein eigenes Hausaufgabenheft für die Schüler des
Gymnasiums in München Fürstenried zu machen. Es gibt zwar schon Hausaufgabenhefte, die von verschiedenen Schulbuchverlagen herausgegeben werden, aber diese sind fad und lieblos und genügen den Ansprüchen der beiden eifrigen Jung-Redakteure Andy und Stefan bei weitem nicht.
„Damals gab es am Bunker nur so ein langweiliges Hausaufgabenheft von irgendeinem Schulbuchverlag. Und da haben wir gedacht, das können wir besser und haben ein Hausaufgabenheft gemacht, mit all dem drin, was wir als Schüler gebraucht haben“, erinnert sich Andy heute.
Die zwei setzen sich von der Idee begeistert mit dem Bunker-Blatt’l-Zeichner zusammen und gehen an die Arbeit. Andy und Stefans lange Reise zum besten Hausaufgabenheft der Welt beginnt...

Die heutzutage fürs Häfft typischen frechen Sprüche und Zeichnungen fehlen noch komplett, einige Zutaten des „besten Hausaufgabenheft der Welt“ sind aber schon in diesem Urhäfft vertreten. Es gibt Seiten für Schulveranstaltungen, Noten, Sprech- stundentermine, eine Verweiseliste und sogar eine Rendezvous- liste. Abgerundet wird dieser leckere Hausaufgabenheftcocktail mit Spielen und lustigen Lehrersprüchen.
Die erste Lebensform im Häfftkosmos ist weit mehr als ein Einzeller! Viel eher ein Vierbeiner mit drei gebrochenen Beinen.
Komplett schwarz-weiß, keine Sprüche, keine Zeichnungen, kein Brot oder Schwein weit und breit. Aus heutiger Sicht fehlt dem ersten Häfft so einiges, im Jahr 1990 jedoch ist es den üblichen Hausaufgabenheften weit voraus.
Die Zutaten des ersten Bunker Blatt‘l Hausaufgabenhefts:



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