50 Jahre Taschenrechner

„1 x 1 = 1 … Ok! Taschenrechner funktioniert.“

 

 

Ende der 1950er Jahre entwickelte der amerikanische Wissenschaftler Jack Kilby den ersten Mikrochip der Welt und war mächtig stolz. Doch sein damaliger Arbeitgeber Texas Instruments wusste nicht so richtig, was man mit diesen Mikrochips anfangen konnte. Also dauerte es fast 10 Jahre, bis Kilby mit einem konkreten Anwendungsbeispiel eine Perspektive für Mikrochips aufzeigen konnte. Zusammen mit seinen Kollegen Jerry Merryman und James Van Tessel stellte Jack Kilby schließlich am 29. März 1967 dem Direktor von Texas Instruments den "Cal Tech" vor, der erste Taschenrechner der Welt war geboren.

Wirklich geeignet für die Hosentasche war der „Cal Tech“ allerdings nicht: Der Aluminiumkasten war fast so dick wie ein Wörterbuch und wog zweieinhalb Pfund. Dafür konnte das Gerät aber immerhin sechsstellige Zahlen addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren. Die Rechenergebnisse spuckte der Ur-Taschenrechner übrigens auf einem schmalen Streifen Papier aus.

Da der „Cal Tech“ jedoch keine komplexen Funktionen beherrschte, war man bei Texas Instruments wenig beeindruckt. Es schien so, als würde Kilby ein weiteres Mal mit seiner Erfindung ignoriert werden.

Die ersten Taschenrechner wurden für 400 bis 500 Dollar verkauft. Heute bekommt man einen guten für 4 bis 5 Dollar.

Dennoch gab Texas Instruments dem japanischen Elektronikkonzern Canon die Möglichkeit, den „Cal Tech“ in Serie zu produzieren. 1970 kam der „Pocketronic“ in Japan auf den Markt, ein dreiviertel Jahr später in den USA. Das Gerät kostete damals knapp 400 Dollar.

Bild: Daniel Sancho , CC BY 2.0

Wirklich erfolgreich wurde der Taschenrechner aber erst ab der Mitte der 70er Jahre: Während die Preise enorm sanken, wurden die Taschenrechner immer kleiner und ihre Rechenleistungen immer besser. Schließlich entdeckten auch die Schulen die Taschenrechner für sich. War Wurzelziehen und die Berechnung von Winkelfunktionen bis dahin reine Kopfarbeit, freuten sich nun Millionen Schüler im Matheunterricht über den elektronischen Helfer.

 

 

 

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